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Noch erinnern wir uns an die große Flut, schon wird vor dem nächsten Hochwasser in Europa gewarnt, und auch andernorts mahnen Naturkatastrophen einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem natürlichen Lebensumfeld an. So war auch die heftig diskutierte Entscheidung für die Einführung einer „Öko-Steuer“ auf Mallorca für den Naturschutz längst überfällig: Seit 1975 ist dort der Grundwasserspiegel um 90 Meter gesunken und die Luft in Palmas Straßen doppelt so verdreckt wie in Spaniens Hauptstadt Madrid. Im Vergleich zu den Menschen in den Entwicklungsländern verbrauchen die Europäer pro Kopf zehnmal soviel Energie aus fossilen Brennstoffen (UN-Bericht 2002).
Wirkungsvoller als teure „Reparaturen“ wäre es, wenn jeder Einzelne seine Kaufentscheidungen nicht nach dem Wegwerfprinzip „möglichst viel und billig“ trifft, sondern mit nachhaltigem Nutzen. Man wählt also bestimmte Produkte oder Dienstleistungen auch danach aus, ob sie bei Herstellung, Nutzung und Verwertung die Umwelt (einschließlich der Menschen) schonen.
Tatsächlich interessieren sich immer mehr Verbraucher für solche nachhaltigen Handlungsalternativen, zumal entsprechende Produkte auch hinsichtlich der Preisgestaltung inzwischen auf vielen Gebieten konkurrenzfähig sind. Nahezu unverantwortlich erscheint es daher, wenn die Bereitschaft zum nachhaltigen Konsum daran scheitert, dass die Verbraucher nicht wissen, wie sie entsprechende Produkte erkennen können. Deshalb übergaben die Verbraucherberbände dem Bundeskanzler bereits im August vergangenen Jahres konkrete Forderungen nach entsprechenden wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Diese zielen z. B. auf „ehrliche“ Produktpreise - verzerrende Subventionen müssen wegfallen - sowie eine aussagekräftige Kennzeichnung der Angebote unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.
Als praktische „Sofort-Hilfe“ für Verbraucher offeriert die Verbraucherzentrale Brandenburg e. V. anlässlich des diesjährigen Weltverbrauchertages am 15. März umfassende Informationen, die ab 14. März in allen Verbraucherberatungsstellen des Landes kostenlos erhältlich sind:
Der Einkaufsführer „Nachhaltiger Warenkorb“ listet wichtige Produkt- und Dienstleistungsgruppen mit konkreten Tipps zu Gütesiegeln und weiteren praktischen Hinweisen auf.
Anschaulich wird am Beispiel einer Lebensmittelverpackung erläutert, worauf man bei der Kennzeichnung achten sollte, wenn man etwas für sich selbst und ggf. für den ökologischen Landbau tun möchte.
Wer Reisen oder Unternehmungen plant, kann sich anhand eines Faltblatts über ökologisch und sozial orientierte Angebote informieren. So erfährt der Interessierte z. B. mehr über Veranstalter, die den Schwerpunkt auf das nachhaltige Reiseerlebnis legen.
Zweifellos ist das Handy mittlerweile schon fast zu einem unentbehrlichen „Organ“ des Menschen geworden - damit sein Gebrauch die anderen Organe möglichst unbeschadet lässt, gibt’s auch hierzu Verhaltensempfehlungen.
Im Interesse eines auf Dauer attraktiven Wohnumfelds plädiert das noch druckfrische Heft „Rat und Hilfe für Wohneigentümer“ für altersgerechtes und ökologisch rücksichtsvolles Bauen und Wohnen in der Stadt.
Eine Reihe Faltblätter sowie die persönliche Energiesparberatung helfen entscheiden, wo Umwelt und Geldbeutel durch erneuerbare Energien, moderne Technik und kluges Wirtschaften noch entlastet werden können.
Wer weiß schon, ob er mit seinem Geld für Versicherungen oder Sparanlagen ungewollt die Produktion von Waffen, Alkohol oder pornografischen Produkten unterstützt? Tipps zum Nachlesen gibt es ebenfalls bei uns - und die Empfehlung, bei Gelegenheit auch mal beim Anbieter genauer nachzufragen!
Quelle: Presseinfo der Verbraucherzentrale Brandenburg 14.03.2003
Verbraucherzentrale warnt vor unseriösem Werbefax.
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Aktionsware drei Tage im Angebot
Gute Noten für ALDI nach Check.Immer wieder gehen bei der Verbraucherzentrale Brandenburg e. V. Beschwerden über Handelsketten ein, die per Postwurfsendung mit günstiger Aktionsware Kunden werben und die Schnäppchen dann schon nach wenigen Stunden am ersten Aktionstag ausverkauft haben.
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Beim Schlussverkauf nichts überstürzen!
Zum wahrscheinlich - nun wirklich - letzten offiziellen Schlussverkauf werden die Händler am 26. Januar ihre Ladenpforten öffnen.
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Beratung in den Geschäften
Besuche der Verbraucher-Zentrale NRW in 27 Kaufhäusern und Geschäften in Köln, Düsseldorf und Mönchengladbach zeigen: Gute Beratung ist oft Mangelware.
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Datenschutz
Auch beim Karten-Zahlungsverkehr zu beachten. Notieren von Personalausweisdaten beim Shopping nicht zulässig.
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Discounter-Hochzeit
Vor der Buchung des in diesen Tagen von der Firma Plus angebotenen Hochzeitsservice rät die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zu kritischer Prüfung.
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Einkaufstraining für Männer
Ratlos im Supermarkt? "Überlebensmittel" im Kühlschrank? Hering aus der Dose und Rühreier? Für alle Männer, die das Jagen satt haben und sich mehr auf das Sammeln konzentrieren wollen, bietet die Verbraucherzentrale in München ein zweistündiges Einkaufstraining an.
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Geld-zurück-Versprechen und Preisgarantien
Oft steckt nicht viel dahinter. Vorsicht ist angeraten.
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Ihr gutes Recht beim Weihnachtseinkauf
Bei Weihnachtseinkäufen ist meist Stress angesagt, besonders in den letzten Tagen. Trotzdem sollte man auf Käuferrechte nicht verzichten. Tipps zum Shopping.
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Internet-Shopping
Vor dem Kauf im Internet genau lesen! Verbraucherzentrale warnt vor übereiltem Vertragsschluss.
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Kassenbons sorgfältig aufbewahren
Der letzte Schlussverkauf steht vor der Tür. Auch im Preis reduzierte Waren können Verbraucher zwei Jahre beim Händler reklamieren, wenn sie sich als mangelhaft erweisen.
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Kauf auf Messe
Kauf auf Messe oft nicht widerrufbar. Verbraucherzentrale hilft bei Vertragsprüfung
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Letzter Winterschlussverkauf?
Eigentlich sollte es den Schlussverkauf in der bisherigen Form nicht mehr geben. Bereits letztes Jahr war eine umfangreiche Reform des Wettbewerbsrechts geplant, wonach die starre zeitliche Regelung der Sommer- und Winterschlussverkäufe aufgehoben wird. Auch die Begrenzung auf bestimmte Sortimente sollte fallen...
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Messekauf
Keine voreiligen Vertragsabschlüsse beim Messebesuch. Verbraucher-Zentrale rät zur Vorsicht und hilft bei Vertragsprüfung.
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Messekäufe
Nicht jeder Messekauf kann widerrufen werden.
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Qualität kaufen
Wenn der Weihnachtsmann lieber Qualität schenken möchte. Sachsens Verbraucherschützer helfen mit Geschenk-Ideen und Testergebnissen.
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Rabatte
Verbraucherzentrale begrüßt Pläne zur Abschaffung der Schlussverkäufe
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Reklamations-Aktion greift Gesetzeslücke auf
Hintergrund ist die seit 2002 von sechs Monaten auf zwei Jahre verlängerte gesetzliche Gewährleistungsfrist bei mangelhaften Waren.
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Schlussverkauf adé
Rabatte künftig ganzjährig. Geplante Neuregelungen sind zu begrüßen.
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Shopping ohne Schlussverkauf?
Günstiger Shoppen schon vor dem offiziellem Schlussverkauf!
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Tipps für billiges aber richtiges Shoppen
Sommerschlussverkauf nun "in Euro". Neue Gewährleistungsfrist beim Shopping.
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Tipps zum Winterschlussverkauf
Minderwertige Ramschware meiden. Kassenzettel aufbewahren; auch beim Schlussverkauf gibts Gewährleistungsrechte des Käufers.
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Vergebliche Reklamation
Marktcheck der Verbraucherzentralen offenbart viel Schlamperei
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Weihnachten mit neuem Kaufrecht
Neues Kaufrecht beim Weihnachtsbummel nutzen. Information über Reklamationsrechte.
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Weihnachten mit Plastikgeld
Auch beim Weihnachtsshopping auf Lastschrift gilt Minderjährigenrecht.
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Weihnachten steht vor der Tür
Gutschein zum Fest - mit oder ohne Frist?
Verbraucherzentrale klärt über Verbraucherrechte auf.
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Weihnachtseinkauf
Beim Einkauf auf Käuferrechte achten! Fragebogen zu Reklamationen: VZB schaut Händlern auf die Finger
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Wohin mit alten CDs?
Einige Vertreiber und Händler nehmen die Gebrauchten zurück.
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Zwei Jahre Haftung für Sachmängel
Sachsens Verbraucherschützer prüfen Käuferrechte im Praxistest.
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