Home > de > Produkte > Shopping
Warning: fsockopen() [function.fsockopen]: php_network_getaddresses: getaddrinfo failed: Name or service not known in /srv/www/htdocs/web1/html/CACHE/c/exp-216.272214.NEW on line 13
Warning: fsockopen() [function.fsockopen]: unable to connect to affiliate.de.espotting.com:80 in /srv/www/htdocs/web1/html/CACHE/c/exp-216.272214.NEW on line 13
Keine Suchergebnisse für 'Shopping'
CD, Computerspiel, Jeans, Turnschuhe oder Basketball - so sieht vielfach der Einkaufsplan aus, wenn Kids shoppen gehen. Wenn im vorweihnachtlichen Kaufrausch dann zum Beispiel per Bankkarte und Lastschriftverfahren mehr in die Tüte wandert als das Taschengeld hergibt, müssen weder Eltern noch Minderjährige für die Miesen aus den Geschäften gerade stehen. Auch dann nicht, wenn Händler versuchen, ihre mangels Kontodeckung noch offenen Forderungen durch Inkassobüros beizutreiben. „Wenn der Rahmen des Taschengeldes bei Minderjährigen überschritten ist, bleibt der Verkäufer auf seiner Forderung sitzen“, zeigt die Verbraucher-Zentrale NRW die Rechtslage auf, „die Ware muss retour gegeben werden.“
Den Kauf von Pulli und Jeans hatte eine 15-Jährige vom Taschengeldkonto durch zwei Lastschriften bezahlt - obwohl ihr „Etat“ von 40 Euro im Monat für das neue Outfit nicht langte. Weil das Geldhaus eine Überziehung - die nach dem Gesetz nur mit Zustimmung der Eltern und des Vormundschaftsgerichts erlaubt ist - verhinderte, konnte das Kaufhaus angesichts des schmalen Finanzpolsters nur eine Lastschrift einlösen. Auch ein zweiter - schon mit einer Gebühr von 6,- Euro belegter - Versuch, die noch offene Forderung beizutreiben, ging mangels Kontodeckung ins Leere. Was der Minderjährigen dann einen Inkassoauftrag bescherte, wodurch der 29,90 Euro teure Kauf zu einer Forderung von 80,99 Euro anwuchs.
„Wenn Einkäufe von Minderjährigen das Taschengeld übersteigen, geht ohne Zustimmung der Eltern nichts“, zeigt Dr. Rainer Metz, Finanzjurist bei der Verbraucher-Zentrale NRW den Forderungen des Inkassobüros die rote Karte, „denn solange die Erziehungsberechtigten nicht zugestimmt haben, sind solche Geschäfte ‘schwebend unwirksam’.
Auch bei einer Bezahlung per Lastschrift muss der Händler ins Kalkül ziehen, dass der Kauf am Einverständnis der Eltern scheitern kann - professionelle Geldeintreiber einzuschalten, die noch zusätzliche Kosten produzieren, ist daher ein Holzweg, für den Minderjährige und Erziehungsberechtigte keineswegs berappen müssen.“
Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale NRW 18.12.2003
Verbraucherzentrale warnt vor unseriösem Werbefax.
[mehr]
Aktionsware drei Tage im Angebot
Gute Noten für ALDI nach Check.Immer wieder gehen bei der Verbraucherzentrale Brandenburg e. V. Beschwerden über Handelsketten ein, die per Postwurfsendung mit günstiger Aktionsware Kunden werben und die Schnäppchen dann schon nach wenigen Stunden am ersten Aktionstag ausverkauft haben.
[mehr]
Beim Schlussverkauf nichts überstürzen!
Zum wahrscheinlich - nun wirklich - letzten offiziellen Schlussverkauf werden die Händler am 26. Januar ihre Ladenpforten öffnen.
[mehr]
Beratung in den Geschäften
Besuche der Verbraucher-Zentrale NRW in 27 Kaufhäusern und Geschäften in Köln, Düsseldorf und Mönchengladbach zeigen: Gute Beratung ist oft Mangelware.
[mehr]
Datenschutz
Auch beim Karten-Zahlungsverkehr zu beachten. Notieren von Personalausweisdaten beim Shopping nicht zulässig.
[mehr]
Discounter-Hochzeit
Vor der Buchung des in diesen Tagen von der Firma Plus angebotenen Hochzeitsservice rät die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zu kritischer Prüfung.
[mehr]
Einkaufstraining für Männer
Ratlos im Supermarkt? "Überlebensmittel" im Kühlschrank? Hering aus der Dose und Rühreier? Für alle Männer, die das Jagen satt haben und sich mehr auf das Sammeln konzentrieren wollen, bietet die Verbraucherzentrale in München ein zweistündiges Einkaufstraining an.
[mehr]
Geld-zurück-Versprechen und Preisgarantien
Oft steckt nicht viel dahinter. Vorsicht ist angeraten.
[mehr]
Ihr gutes Recht beim Weihnachtseinkauf
Bei Weihnachtseinkäufen ist meist Stress angesagt, besonders in den letzten Tagen. Trotzdem sollte man auf Käuferrechte nicht verzichten. Tipps zum Shopping.
[mehr]
Internet-Shopping
Vor dem Kauf im Internet genau lesen! Verbraucherzentrale warnt vor übereiltem Vertragsschluss.
[mehr]
Kassenbons sorgfältig aufbewahren
Der letzte Schlussverkauf steht vor der Tür. Auch im Preis reduzierte Waren können Verbraucher zwei Jahre beim Händler reklamieren, wenn sie sich als mangelhaft erweisen.
[mehr]
Kauf auf Messe
Kauf auf Messe oft nicht widerrufbar. Verbraucherzentrale hilft bei Vertragsprüfung
[mehr]
Letzter Winterschlussverkauf?
Eigentlich sollte es den Schlussverkauf in der bisherigen Form nicht mehr geben. Bereits letztes Jahr war eine umfangreiche Reform des Wettbewerbsrechts geplant, wonach die starre zeitliche Regelung der Sommer- und Winterschlussverkäufe aufgehoben wird. Auch die Begrenzung auf bestimmte Sortimente sollte fallen...
[mehr]
Messekauf
Keine voreiligen Vertragsabschlüsse beim Messebesuch. Verbraucher-Zentrale rät zur Vorsicht und hilft bei Vertragsprüfung.
[mehr]
Messekäufe
Nicht jeder Messekauf kann widerrufen werden.
[mehr]
Qualität kaufen
Wenn der Weihnachtsmann lieber Qualität schenken möchte. Sachsens Verbraucherschützer helfen mit Geschenk-Ideen und Testergebnissen.
[mehr]
Rabatte
Verbraucherzentrale begrüßt Pläne zur Abschaffung der Schlussverkäufe
[mehr]
Reklamations-Aktion greift Gesetzeslücke auf
Hintergrund ist die seit 2002 von sechs Monaten auf zwei Jahre verlängerte gesetzliche Gewährleistungsfrist bei mangelhaften Waren.
[mehr]
Schlussverkauf adé
Rabatte künftig ganzjährig. Geplante Neuregelungen sind zu begrüßen.
[mehr]
Shopping ohne Schlussverkauf?
Günstiger Shoppen schon vor dem offiziellem Schlussverkauf!
[mehr]
Tipps für billiges aber richtiges Shoppen
Sommerschlussverkauf nun "in Euro". Neue Gewährleistungsfrist beim Shopping.
[mehr]
Tipps zum Winterschlussverkauf
Minderwertige Ramschware meiden. Kassenzettel aufbewahren; auch beim Schlussverkauf gibts Gewährleistungsrechte des Käufers.
[mehr]
Umweltbewusst shoppen
Wegwerfgesellschaft contra Umwelterhalt
Praktikable Tipps für Kaufentscheidungen.
[mehr]
Vergebliche Reklamation
Marktcheck der Verbraucherzentralen offenbart viel Schlamperei
[mehr]
Weihnachten mit neuem Kaufrecht
Neues Kaufrecht beim Weihnachtsbummel nutzen. Information über Reklamationsrechte.
[mehr]
Weihnachten steht vor der Tür
Gutschein zum Fest - mit oder ohne Frist?
Verbraucherzentrale klärt über Verbraucherrechte auf.
[mehr]
Weihnachtseinkauf
Beim Einkauf auf Käuferrechte achten! Fragebogen zu Reklamationen: VZB schaut Händlern auf die Finger
[mehr]
Wohin mit alten CDs?
Einige Vertreiber und Händler nehmen die Gebrauchten zurück.
[mehr]
Zwei Jahre Haftung für Sachmängel
Sachsens Verbraucherschützer prüfen Käuferrechte im Praxistest.
[mehr]










